Meine letzte große Reise:

Gran Canaria

im Februar 1996

Eine kurze Darstellung: es war lohnenswert.
Angst hatte ich auch erst: immer nur am Strand liegen, aber wie sich dann herausstellte, hat diese Insel weit mehr zu bieten. Bemerkenswert sind die völlig unterschiedlichen klimatischen Verhältnisse an den einzelnen Küsten der nur etwa 60km Durchmesser habenden Insel:

Der  Blick auf die SO- KüsteIm Süden und Südosten scheint fast immer die Sonne - es ist immer Badewetter. Dazu kommen sehr breite Dünen, teilweise bis 1,5 km. Dort findet man immer ein ruhiges Plätzchen zum sonnen.
Auf dem Bild ist (etwas schlecht) der Blick von den Bergen zu Strand von Playa de Ingles zu sehen. Normalerweise ist es hier oben um diese Zeit nicht so grün, aber 1996 war es überdurchschnittlich feucht. Vom Südosten steigen die Berge auch nur langsam an. Die ganze östliche Küste ist im Prinzip flach. Dort, im Nordosten, liegt auch der Flughafen von Las Palmas.
Die nördlichste Stadt ist Las Palmas. Sie ist vor allem durch den bedeutenden Hafen bekannt.

Im Westen von GCAber schon genau im Norden beginnt die Küste steinig und steiler zu werden. Mit dem Auto ist dort nur noch ein Fortkommen an den Hängen der Berge über viele Serpentine. Das Bild zeigt nun schon die Westseite am späten Nachmittag. Am Ufer der West- und Südwestseite gibt es nur noch wenige Ortschaften.
Der Südwesten vor dem SonnenuntergangDas letzte Bild zeigt Berge im äußersten Südwesten, die von Wolken überrollt werden - kurz vor dem Sonnenuntergang. Hat man das südliche Kap hinter sich, dann kommt man durch eine Reihe von interessanten Hafen- und Badeorten. Besonders gefallen hat mir der hübsche Hafen von Puerto Mogan.
 

Soweit die Umrundung von Gran Canaria an einem Tag, mit Zwischenaufenthalt in Las Palmas.
 

Hinweis:
Detailiertere Fotos bekommt man durch Anklicken. Die dann geladenen Dateien sind jeweils ca. 80kb groß.




letzte Aktualisierung am 17.09.1996
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